Ein Temperaturfühler misst die Raum- oder Außentemperatur. In der Fensterlüftung wird er genutzt, um bei Überhitzung automatisch zu öffnen – etwa im Wintergarten, Gewächshaus oder Dachgeschoss.
Typische Anwendungen
- Wintergarten: Dachfenster öffnen, wenn es zu warm wird
- Nachtauskühlung: nachts lüften, wenn es draußen kühler ist als drinnen
- Gewerbehallen: Lichtband oder Lichtkuppeln bei Hitze öffnen
Zusammenspiel mit anderen Sensoren
Temperatur allein reicht nicht: Regen- und Windsensor müssen Vorrang haben, damit bei Unwetter geschlossen wird. Ob und wie eine Steuerung Sensoren auswertet, steht im Datenblatt der Steuerung.
Häufige Fragen
Brauche ich einen Innen- und einen Außenfühler?
Für die Nachtauskühlung ja – die Steuerung vergleicht beide Werte. Für einfachen Überhitzungsschutz reicht ein Innenfühler.
Funktioniert das mit 230-V-Antrieben?
Ja, wenn die Steuerung passende Ausgänge hat. Häufiger wird es mit 24-V-Antrieben und einer Lüftungssteuerung umgesetzt.
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Sie sind unsicher, welcher Antrieb passt? Rufen Sie uns an unter 040 50694631 (Mo–Fr 8–17 Uhr) oder nutzen Sie den Antriebsfinder.
Verwandte Begriffe: Lichtband · Lichtkuppel · Lüftungssteuerung (Fenstersteuerung) · Nachtauskühlung
